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Im Jahre 1998 ist das Autohaus Karsch von Grosselfingen nach Bisingen in das Industriegebiet Nord, direkt an der B 27, umgezogen. Aus der Firmenchronik ist ersichtlich, dass das Zeitrad der Geschichte zur eigentlichen Gründung bis ins Jahr 1962 zurückgedreht werden muss. Der kompromisslose Wille zum Erfolg drängte den gebürtigen Grosselfinger Adolf Karsch (Seniorchef) in die Selbstständigkeit. Angefangen in einer Scheune begann seinerzeit die Ära des Autohauses Karsch. Mit anfänglichen minimalsten Mitteln entwickelte sich der Betrieb nach und nach zu einem sehr wichtigen Faktor in der wirtschaftlich aufstrebenden Gemeinde Grosselfingen.
Mit der steten Unterstützung seiner Ehefrau Marianne Karsch schaffte es der damalige Kfz-Meister, seine eigene Kfz Werkstatt aufzubauen und diese in den Folgejahren auszuweiten. Seine Angebotspalette umfasste das komplette NSU Prinz-Programm - sozusagen vom Fahrrad und Motorrad bis hin zum Automobil. Sehr gut kann sich heute Adolf Karsch noch an den absoluten Verkaufsschlager erinnern, es war der NSU-Prinz.

Der heutige Seniorchef hat seinerzeit sehr viel in den Bereich Landmaschinen investiert, denn die Landwirtschaft hatte noch große Bedeutung, vorwiegend in der Nahrungsmittelproduktion. Im Jahr 1967 entstand die neue Werkstatthalle und der heute 79-jährige Adolf Karsch übernahm die Händlervertretung von Audi/NSU. Acht Jahre später kam noch die Volkswagenvertretung dazu.

In den Folgejahren mussten die Bereiche Landmaschinen und Kfz-Betrieb getrennt werden. Durch eine weitere vorausschauende Investition konnte dies mit dem Bau einer neuen Halle ermöglicht werden. Ebenso wurden Büroräumlichkeiten angebaut. 1982, als die Firma Karsch V.A.G. Händler wurde, erstellte die Firmenleitung einen entsprechenden Ausstellungsraum. Die Firma expandierte nach und nach und alsbald zählten über 20 Personen zu den Beschäftigten. Eine beachtliche Zahl an Lehrlingen wurde ausgebildet und manch einer blieb der Firma über Jahrzehnte treu verbunden.

1987 durfte das 25-jährige Betriebsjubiläum gefeiert werden. Einen unvergesslichen Meilenstein innerhalb der jahrzehntelangen Firmengeschichte setzte das Autohaus Karsch im Jahr 1998 - heute vor zehn Jahren - und zwar mit dem Standortwechsel in das von Seiten der Bisinger Gemeinde neu ausgewiesene Gewerbegebiet Nord. Mit rund 2,2 Millionen Mark erstellte Karsch einen beeindruckenden Neubau und dies als Erster in diesem Industriegebiet. 1,8 Hektar weist das Firmengelände aus, das während des letzten Krieges als Flugplatz seine Verwendung hatte. Mit dem Umzug und dem kolossalen Neubau kam zugleich ein neuer Name auf den Markt - „Autohaus Ulrich Karsch GmbH" -, eine neue Generation in der Firmengeschichte war angebrochen. Der Sohn Ulrich Karsch wurde als neuer Firmenchef eingesetzt.

In der Zeit von 2002 bis 2008 war das Autohaus Mitglied im Firmenverbund Automobile Zollernalb - zum 1. Juli 2008 ist die Firma Karsch allerdings wieder ausgetreten und agiert nun wieder als selbstständiger Volkswagenhändler. 32 Mitarbeiter sind bei Karsch beschäftigt. Die Angebotsschiene besteht aus der kompletten VW Produktpalette, nicht unerwähnt bleiben sollten die moderne Werkstatt mit Karosserie-Arbeitsplatz und ebenso der ISO-Zertifizierung nach ISO 9001. Umschrieben mit „Geld sparen und Umwelt schonen" werden zudem Gasautos geführt. Heutzutage ist bekannt, dass Investitionen in Kostenersparnis und Umweltvorteile eines Gasantriebes auch in Zukunft wirtschaftlich sinnvoll sind. Das attraktive Gebrauchtwagenangebot umfasst etwa 180 Autos in den unterschiedlichsten Ausführungen und Designs. Aus- und Fortbildung genießen beim Autohaus Karsch oberste Priorität und sowohl im technischen als auch kaufmännischen Bereich werden Schulabgänger ausgebildet. Der Autokäufer findet beim Autohaus Karsch parallel zur kundenfreundlichen Präsentation und fachkundiger Beratung perfekten Service rund ums Auto.